LebensArt
 

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Osteopathie



Leben ist Bewegung

Auf diesem Grundgedanken des amerikanischen Arztes Andrew T. Still beruht die Osteopathie und 1882 gründete er bereits die erste Schule. Seitdem entwickelte sich die Osteopathie zu einem anerkannten medizinischen Fachgebiet.

Osteopathie ist eine ganzheitliche Diagnose- und Therapieform und wird von einem Therapeuten, dem Osteopathen, durchgeführt.

Osteopathen arbeiten nach schulmedizinischen Gesichtspunkten. Die Behandlungen basieren auf Grundlagen der Anatomie, Physiologie und Pathologie. Osteopathische Therapeuten erarbeiten sich mit dem Patienten in einem Fachgespräch, der sog. Anamnese, die Gesamtsituation des Patienten. Zusammenhängen sollen dabei seine physische Hauptproblematik und die Symptome, woraus dann die Diagnose entsteht. Die Anamnese und eine Untersuchung sind die Basis des therapeutischen Handelns, das Arbeiten besteht aus dem manuellen Geschick und schulmedizinischen Wissen des Therapeuten. Osteopathen sollten in der Lage sein, ein therapeutisches Konzept in Zusammenarbeit mit dem Patienten, eventuell auch mit anderen Therapeuten und Medizinern zu entwickeln. Osteopathen sind somit angehalten in einem multidisziplinären
medizinischen Netzwerk zu arbeiten.

Osteopathie darf in Österreich nur von Medizinern und Physiotherapeuten angewandt werden. Die therapeutischen Behandlungen am Patienten sind rein manuell, überwiegend passiv und beziehen sich auf den gesamten Organismus.

Sie unterteilen sich in drei Bereiche:

1) Parietaler Bereich
2) Cranialer Bereich
3) Viszeraler Bereich


Anwendungsgebiete

Osteopathie kann (grundsätzlich) angewendet werden bei allen Mobilitätsstörungen und Fehlfunktionen des Körpers, auch wenn diese schon längere Zeit bestehen.

Therapiefähig sind vielfältige, chronische und akute Probleme am Skelett (speziell Schädel- und Kiefergelenke sowie Muskeln, Bänder, Sehnen, Nerven), sowie Probleme an den inneren Organen.

Mit den erfahrenen therapeutischen Händen, als einzigem Instrument, löst der Osteopath Spannungen und beseitigt Mobilitätsverluste. Durch die Therapie ermöglicht man dem Körper wieder selbst zu seinem Gleichgewicht zurück zu finden.

Ziele der Osteopathie

Ziel der osteopathischen Behandlung ist das Erkennen und Lösen von Spannungszuständen und Mobilitätsstörungen, die in den verschiedenen Strukturen des Körpers Gesundheit und Wohlbefinden beeinträchtigen.


Keine Heilung!

Der Osteopath unterstützt die Selbstheilungskräfte. Er dringt von den Symptomen zu den Ursachen der Beschwerden vor. Dies erklärt auch die große Bedeutung einer individuell angepassten Behandlung